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Schlafstörungen

Ein- und Durchschlafstörungen, Schlafapnoe, Narkolepsie, Restless legs Syndrom

Schlafstörungen, an denen in den Industrieländern 20-25% der Erwachsenen leiden, können nicht nur zu Störungen der Lebensqualität führen, sondern auch zu körperlichen Erkrankungen.
Der Erwachsene braucht etwa 6-8 Stunden Schlaf, es bestehen große individuelle Unterschiede, wichtig ist der Erholungswert des Schlafes, d.h. das psychische und körperliche Befinden sowie die Leistungsfähigkeit am nächsten Tag.
Einschlafstörungen können durch zu hohen Leistungsdruck, Konfliktsituationen („nicht abschalten können“), störende Lebensbedingungen oder auch durch Unruhe in den Beinen bedingt sein.
Bei der Schlafapnoe handelt es sich um nächtliche Sauerstoffabfälle, die durch einen Kollaps der Schlundmuskulatur im Schlafe bedingt sind.
Beim Restless legs-Syndrom kommt es zu Missempfindungen und Bewegungsdrang in Ruhe in den Abendstunden bzw. beim Einschlafen.
Die Narkolepsie ist ein spezielles Krankheitsbild, das durch starke Tagesmüdigkeit mit Einschlafattacken und auch plötzlichen Verlust des Muskeltonus (vorübergehend wie gelähmt) charakterisiert ist.

Die verschiedenen Schlafstörungen erfordern eine genaue Diagnose und eine adäquate spezifische Therapie.

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